Zwei Arten von Druckguss werden typischerweise im Radbau eingesetzt, Niederdruckguss und Gegendruckguss. In Bezug auf Qualität und Festigkeit sind die Ergebnisse beider Verfahren ähnlich und stellen eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Schwerkraftguss dar. Die meisten OEM-Räder werden im Druckgussverfahren hergestellt.
Beim Niederdruckguss wird Luftdruck verwendet, um die geschmolzene Legierung in die Radform zu drücken. Dadurch wird die geschmolzene Legierung dichter gepackt.
Counter-Pressure Casting verwendet ein ähnliches, aber gegensätzliches Verfahren. Dabei wird ein mildes Vakuum erzeugt, durch das die geschmolzene Legierung förmlich in die Radform gesaugt wird.

Ein geschmiedetes Rad wird aus einem Knüppel oder einem großen quadratischen Stück massivem Metall hergestellt. ... Der Herstellungsprozess führt zu einem stärkeren Rad, indem Hohlräume, Porosität und Schrumpfung vermieden werden. Aufgrund ihrer engeren Kornstruktur sind Schmiederäder auch mechanisch stabiler und sorgen so für eine bessere Verschleißfestigkeit im Laufe der Zeit.
Geschmiedete Felgen bestehen aus massivem Aluminium, das erhitzt wird, damit unter Druck stehende Maschinen die Felgen formen können. Geschmiedete Felgen verdanken ihren Namen dem Prozess, bei dem ein einzelnes Stück Aluminium in die Form der Radfelgen geschmiedet wird. Gussräder hingegen bestehen aus Aluminium, das in flüssiger Form geschmolzen und in Formen gegossen wird.
Schmiedefelgen bieten erhebliche Vorteile, zum Beispiel sind sie 3x stärker und 25 % leichter, was alles ist, was Sie von einem speziellen Rennwagen erwarten. Der Nachteil ist, dass es dreimal so viel kostet wie ein Gussrad.






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